Es gibt keine tieferen Geheimnisse als die zwischen Pferd und Reiter

Mit FamCare in allen Bereichen auf`s richtige Pferd gesetzt

Es gibt keine tieferen Geheimnisse als die zwischen Pferd und Reiter

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Reittherapie

Es gibt keine tieferen Geheimnisse als die zwischen Pferd und Reiter“

Pferde begleiten den Menschen seit Jahrtausenden. Sie begegnen uns ohne Vorbehalte, genießen den Körperkontakt und sind in der Lage, unsere Stimmung genau wahrzunehmen. Aufgrund dieser positiven Wesenszüge haben die sensiblen Tiere eine hochmotivierende Wirkung besonders auf Kinder und Jugendliche, die in ihrem Alltag besonderer Unterstützung und Förderung bedürfen. Auf dem Pferderücken erlangen sie mithilfe der Tiere zu neuer Selbstsicherheit und Beziehungsfähigkeit. Die Bewegungen auf dem Pferd vermitteln das Gefühl des „GetragenWerdens“ und des „Geborgen seins“. Im Mittelpunkt unserer Reittherapie steht die individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen, dessen Motorik, Körperwahrnehmung, Befinden und Verhalten durch die Begegnung mit den bei uns eingesetzten Pferden positiv beeinflusst werden kann.

Was ist therapeutisches Reiten?

Das Therapeutische Reiten ist die ganzheitliche Entwicklungsförderung aller Sinne durch das Medium Pferd. Dabei wird der Klient in seiner Entwicklung körperlich, emotional, geistig und sozial gefördert. Beim therapeutischen Reiten spielt die Beziehung zum Pferd die tragende Rolle. Der Reittherapeut fördert im Beziehungsdreieck „Klient-Pferd-Reittherapeut“ nachdrücklich den Umgang miteinander.

Das therapeutische Reiten erfolgt, abhängig vom Klienten, über den direkten Kontakt und Umgang mit dem Pferd, das Pflegen des Pferdes, Übungen an und auf dem Pferderücken und die Arbeit im Stall.

Meine Klienten sollen durch die Reittherapie in ihrer Entwicklung unterstützt und gefördert werden, deshalb ist meine Arbeit bedürfnisorientiert und konzentriert sich speziell auf die individuelle Entwicklung des Klienten.
Entwicklung braucht seine Zeit!

Jeder Mensch hat seinen eigenen Entwicklungsrhythmus, den es herauszufinden und zu fördern gilt. Ziel ist es nach und nach die Eigentätigkeit des Klienten zu unterstützen und ihm die Möglichkeit für Selbsterfahrungen zu eröffnen.

Für wen ist das therapeutische Reiten geeignet?

Grundsätzlich ist die Reittherapie für jeden geeignet der daran Gefallen findet und gerne Kontakt mit Pferden haben möchte. Unterstützend und fördernd wirkt sich das therapeutische Reiten auf Einschränkungen, Entwicklungsverzögerungen oder auch Störungs- und Krankheitsbilder aus.

Reiterfahrung ist nicht erforderlich, es sollten aber keine Erkrankungen vorliegen, die mit dem Reiten unvereinbar sind (Allergien, orthopädische oder internistische Erkrankungen, starkes Übergewicht etc.).

Ziele des therapeutischen Reitens können sein:

Im emotional kognitiven Bereich:

  • Verbesserung der Wahrnehmung und Stimulation aller Sinnesbereiche
  • Verbesserung der Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit
  • Überwindung und Abbau von Ängsten
  • Stärkung des Selbstwertgefühls und Förderung des Körperbewusstseins
  • Ausbau der Frustrationstoleranz
  • Förderung der Sprachentwicklung

Im motorischen Bereich:

  • Förderung der Fein- und Grobmotorik
  • Verbesserung des Gleichgewichts und der Geschicklichkeit
  • Förderung der Koordination
  • Verbesserung von Haltungsschäden
  • Verbesserung der Handlungs- und Bewegungsplanung

ERFAHRUNGEN

"Die Pferde sind toll. Lena ist die beste Reitlehrerin der Welt. Ich komme gerne auf den Hof zum Reiten."

Nele, 8 Jahre

"Frau Henke ist immer sehr freundlich und geht individuell auf jedes Kind ein. Sie hat immer neue Ideen, wie sie meinen Kindern spielerisch mit ihren Pferden etwas beibringt. Die Stunden sind meist kunterbunt und voller Spaß. Meine Kinder würden am liebsten den ganzen Tag dort verbringen"

Gisela Fink

"​Am liebesten Reite ich auf Henry, denn Henry ist mein Freund. Aber manchmal muss ich mich durchsetzen, denn er kann auch stur sein. Dann hilft Lena mir. Reiten macht immer ganz viel Spaß"

Lisa, 10 Jahre

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